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Escher: Hand mit spiegelnder Kugel

M.C. Escher, Hand mit spiegelnder Kugel (Selbstporträt in Konvexspiegel), 1935, Lithografie, Collection Gemeentemuseum Den Haag © 2016 The M.C. Escher Company - The Netherlands. All rights reserved.

VERANSTALTUNGEN ZUR WECHSELAUSSTELLUNG

KURATORENFÜHRUNGEN

M.C. Escher: Illusion und Realität

Freitag, 4.3.2016, 16.30 Uhr

Unmögliche Realitäten und verblüffende Illusionen vermittelt Museumsdirektor Dr. Achim Sommer bei diesem Rundgang durch die Ausstellung "M.C. Escher". Der niederländische Grafiker ist weltbekannt geworden durch seine detailreichen, rätselhaften Welten. Sein Spiel mit der realistischen Darstellung von Orten, die den Gesetzen der Logik widersprechen, überrascht stets aufs Neue und ermöglicht vielfältige Betrachtungsperspektiven.
Dr. Achim Sommer, Direktor und Kurator der Ausstellung

Organisiert von der Max Ernst Gesellschaft
Kuratorenführung mit Umtrunk: Mitglieder 8 €
Nichtmitglieder 12 € (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erbeten bis zum 26.2.2016 unter Tel 02232 45827

Escher oder Eine andere Perspektive

Freitag, 15.4.2016, 16.30 Uhr

Durch perspektivische Verkürzungen vermittelt Escher in seinen Grafiken den Eindruck realer Architekturen, deren tatsächliche Unmöglichkeit erst auf den zweiten Blick erkennbar wird. Das Spiel mit Sehgewohnheiten führt den Prozess des Bildbetrachtens und -erkennens vor Augen und hinterfragt die Eindeutigkeit begrifflicher Zuschreibungen.
Eva Lenhardt, Ko-Kuratorin

5 € | ermäßigt 3 € (zzgl. Museumseintritt)
Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung erbeten bis 3 Tage vor Termin

Die Revolution des Sehens

Freitag, 20.5.2016, 16.30 Uhr

Mit seinen exakten Illusionen gelang es M.C. Escher, das Unmögliche möglich zu machen. Über Jahrzehnte hinweg erprobte er verschiedene Möglichkeiten, die äußere Welt der Erscheinungen imaginär aufzuladen. Die Behandlung des Raumes und die Auswirkungen der Perspektive stehen dabei im Zentrum. Dr. Jürgen Pech fokussiert den Blick auf die verschiedenen Stufen der Entwicklung: Flächenaufteilungen, Nah- und Fernsicht, Spiegelungen, fließend ineinander übergehende sowie gekrümmte Räume, Metamorphosen, die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Ansichten und schließlich die unmöglichen und doch realen Bauwerke.
Dr. Jürgen Pech, Wissenschaftlicher Leiter und Ko-Kurator

5 € | ermäßigt 3 € (zzgl. Museumseintritt)
Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung erbeten bis 3 Tage vor Termin


M.C. Escher, Tag und Nacht, 1938, Holzschnitt

M.C. Escher, Tag und Nacht, 1938, Holzschnitt, Collection Gemeentemuseum Den Haag © 2016 The M.C. Escher Company - The Netherlands. All rights reserved.

KULTURDINNER

Vernunft und Traum - M.C. Escher im digitalen Zeitalter

Freitag, 22.4.2016

18.30 Uhr Führung durch die Ausstellung "M.C. Escher"

19.30 Uhr Begrüßungsgetränk mit anschließendem 3-Gang-Menü

Die Ausstellung "M.C. Escher" veranschaulicht, dass der Künstler ein Meister der dritten Dimension war, noch lange bevor die ersten am Computer hergestellten Bilder die Betrachter in ihren Bann zogen. Den Bogen zur heutigen Zeit schlägt der Epilog "Escher 2.0".
Nach der Führung lassen sich die Gäste im Museumscafé "Chez Max" von einem 3-Gang-Menü verwöhnen, in dessen Zentrum eine Kreation mit Zutaten des Frühlings steht.
Die Moderation des Abends übernimmt die Kunsthistorikerin und Museumsmitarbeiterin Svenja Grosser. Sie zeigt, dass Eschers Werk noch heute am Puls der Zeit ist.

Führung und 3-Gang-Menü mit Sekt 43 €
Weitere Getränke Selbstzahler
Begrenzte Teilnehmerzahl
Platzreservierung und Buchung bis zum 19.4.2016 erforderlich:
Anmeldung und Karten an der Museumskasse Tel 02232 5793 117


M.C. Escher, Wasserfall

M.C. Escher, Wasserfall, 1961, Lithographie, Collection Gemeentemuseum Den Haag © 2016 The M.C. Escher Company – The Netherlands. All rights reserved. www.mcescher.com

ART & GAMES ‒ GAMING CONFERENCE

"Art & Games"
Lectures und Gaming zum Thema Kunst und Computerspiele

Samstag, 14.5.2016, ab 15 Uhr

Sind Computerspiele Kunst?
Der Gaming-Bereich "Escher 2.0" als Epilog der Ausstellung zeigt, dass auch im digitalen Zeitalter M.C. Eschers grafische Illusionen noch hochaktuell sind: Computerspiele und Virtual-Reality-Welten bieten faszinierende Möglichkeiten, in die perspektivischen Welten im Stile Eschers einzutauchen.
Doch sind Computerspiele eine eigenständige Kunstform, gehören sie in den musealen Raum? "Art & Games" beschäftigt sich unter anderem mit diesen Fragen.

Fachleute aus der Spielentwicklung und -forschung wie David Fernández Huerta (ustwo) und Katharina Tillmanns (Cologne Game Lab der Technischen Hochschule Köln) geben spannende Einblicke in den kreativen Prozess hinter Spielen wie "Monument Valley" und in Virtual-Reality-Umgebungen. Die Ästhetik des Computerspiels und ihre Bedeutung für die Einordnung in die Kunstgeschichte wird Dr. Daniel Martin Feige (Juniorprofessor für Philosophie und Ästhetik der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) aus philosophischer Sicht hinterfragen. Prof. Dr. Thomas Hensel (Kunst- und Designtheorie, Fakultät für Gestaltung Hochschule Pforzheim) befasst sich aus kunsthistorischer und medienwissenschaftlicher Perspektive mit der Frage, inwiefern die unmöglichen Welten von M.C. Escher in Computerspielen aufgegriffen wurden.

Neben den Vorträgen können die Besucher sich selbst von der Kunstfertigkeit ausgewählter Spiele überzeugen und einen Schritt in virtuelle Dimensionen wagen.

Ablauf

15 Uhr: Begrüßung von Dr. Achim Sommer (Direktor des Max Ernst Museums)

15 - 15.45 Uhr: Vortrag und Diskussion
Katharina Tillmanns (Cologne Game Lab der Technischen Hochschule Köln): Alternative Now - Computerspiele zwischen Unterhaltung, Lernen und Kunst.

16 – 16.45 Uhr: Vortrag und Diskussion
Prof. Dr. Daniel Martin Feige (Juniorprofessor für Philosophie und Ästhetik der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart): Videogames als Kunst

17 – 18 Uhr

Offener Rundgang mit Museumsguides durch die Ausstellung "M.C. Escher " / Gaming mit Studierenden des Cologne Game Lab

18 – 18.45 Uhr: Vortrag und Diskussion
Prof. Dr. Thomas Hensel (Kunst- und Designtheorie, DESIGN PF, Fakultät für Gestaltung, Hochschule Pforzheim): Eschers Spiele und Escher Games

19 – 20.00 Uhr: Vortrag und Diskussion (in englischer Sprache)
David Fernández Huerta (Videogame Artist für Monument Valley von ustwo, London): A game you want to frame: Art as the driving force in the creation of Monument Valley

20.00 Uhr: Abschlussdiskussion mit allen Referenten (in englischer Sprache) (Moderation: Patrick Blümel, Kurator Escher 2.0)

Ca. 20.30 Uhr Ende

Interaktive Stationen vom Cologne Game Lab

Während der Pausenzeiten zwischen den Vorträgen und von 17 bis 18 Uhr präsentieren Studierende vom Cologne Game Lab selbstentwickelte Spiele, die die Besucherinnen und Besucher entdecken und testen können. Die Studierenden stehen für Fragen zum Thema Konzeption, Design und Programmierung von Computerspielen sowie Virtual Reality zur Verfügung.

Allgemeine Informationen

Schüler, Auszubildende und Studierende 7 € (inkl. Museumseintritt und Ausstellungsrundgang "M.C. Escher")
Erwachsene 12 € | ermäßigt 10 € (inkl. Museumseintritt und Ausstellungsrundgang "M.C. Escher")

Anmeldung

kulturinfo rheinland
Tel 02234 9921 – 555
Karten an der Museumskasse erhältlich


NEW IMPOSSIBILITIES

Grafikdesign-Contest für Studierende

Einsendeschluss: 21.3.2016

Das Max Ernst Museum Brühl des LVR präsentiert in einer großen Einzelausstellung Werke von M.C. Escher, dem bedeutendsten niederländischen Grafiker des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Bilderfindungen hebt er die Ordnung der Dinge auf und schafft ein völlig neues Seherlebnis. Er erzeugt durch multiple Perspektiven unlogische Orte, in denen Menschen in einem ewigen Kreislauf Treppen hinauf- und hinabschreiten, und Welten, die durch Metamorphosen in ständiger Wandlung bleiben.
In den 1970er Jahren wird er zu einer populären Ikone der modernen grafischen Kunst. Seine Illusionen verlassen den musealen Raum, zieren unter anderem Album-Covers oder nehmen Einzug in Hollywood- und Fantasy-Filme.

Doch wie würde M.C. Escher im digitalen Zeitalter arbeiten? Welche technischen Möglichkeiten würde er nutzen, welche neuen Unmöglichkeiten erschaffen?
Diesen Fragen geht ein vom Max Ernst Museum organisierter Grafikdesign-Contest auf den Grund. Design- und Kunststudierende sind dazu eingeladen, eine eigene Grafik einzureichen und damit in einen spannungsvollen Dialog mit M.C. Escher zu treten: zwischen den traditionellen Techniken der Lithografie, des Mezzotintos sowie der Zeichnung und den digitalen Möglichkeiten von heute.

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Fächer Kunst und/oder Design (Grafikdesign, Kommunikationsdesign etc.).
Eine Grafik zum Thema »New Impossibilities« kann bis zum 21.3.2016 (es gilt der Poststempel) als Ausdruck eingereicht werden. Sie muss sich an den Rahmenmaßen 80 x 100 cm orientieren.
Die Beilage einer Studienbescheinigung ist erforderlich.

Durch die Einreichung erklären sich die Teilnehmenden mit der öffentlichen Ausstellung im Max Ernst Museum sowie mit der Veröffentlichung der eingereichten Grafik auf der Museumshomepage, in Social Media sowie als Pressefoto für Pressemeldungen und -berichte einverstanden und bestätigen gleichzeitig die Urheberschaft.
Um eine PDF-Version der jeweiligen Grafiken der fünf Gewinner für die Pressearbeit wird nach Bekanntgabe dieser gebeten.
Alle Urheber- und Verwertungsrechte bleiben im Besitz des Wettbewerbsteilnehmenden.

Die nicht ausgestellten Grafiken werden nach dem Wettbewerb nicht an die Teilnehmenden zurückgesendet, können jedoch nach Absprache im Zeitraum vom 27.4. bis 22.5.2016 im Museum abgeholt werden. Über diese Frist hinaus werden die Grafiken vernichtet.

Preis:

Die fünf besten grafischen Umsetzungen des Themas »New Impossibilities« werden von einer Jury ausgewählt und bis zum 22.5.2016 parallel zu der Ausstellung »M.C. Escher« (21.2 – 22.5.2016) präsentiert. Zusätzlich bekommt jede Gewinnerin und jeder Gewinner ein Exemplar des Ausstellungskatalogs.

Versand der Unterlagen an:

Verwaltung Max Ernst Museum Brühl des LVR
Svenja Grosser
Schloßstr. 21
50321 Brühl

Kontakt:

Svenja Grosser
Tel.: +49 (0) 22 32 / 57 93 – 143
svenja.grosser@lvr.de


Logo Filmhauskino Köln

M.C. ESCHER FILMREIHE MIT DEM FILMHAUSKINO KÖLN

Das Filmhauskino in Köln präsentiert in Kooperation mit dem Max Ernst Museum eine Filmreihe zu M.C. Escher und dem Motiv der Penrose-Treppe:

Sonntag, 28.2.2016, 14 Uhr

Inception
2010 | Regie: Christopher Nolan | Deutsche Fassung

Sonntag, 27.3.2016, 14 Uhr

Der Name der Rose
1986 | Regie: Jean-Jacques Annaud | Deutsche Fassung

Sonntag, 24.4.2016, 14 Uhr

Die Reise ins Labyrinth
1986 | Regie: Jim Henson | Deutsche Fassung

Filmhauskino, Maybachstr.111, 50670 Köln
Tel: 0221 16931198, info@filmhauskino.de, www.filmhauskino.de

Die Kinokarten ermöglichen bei Vorlage an der Museumskasse einen ermäßigten Eintritt in die Ausstellung "M.C. Escher".


Besucherservice

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag 11-18 Uhr

Sonderöffnungszeiten 23.4. - 22.5.2016:

Samstag und Sonntag sowie 1. Mai und Pfingstmontag 10-19 Uhr

Eintrittspreise:

Erwachsene 7 € / 4 €
Während Wechselausstellungen 8,50 € / 5 €

Adresse:

Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl (Rheinland)

Telefon:
+49 (0)2232 / 5793 - 0

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Termine

  • Art & Games
    14.5.2016, ab 15 Uhr
    Museumstag zum Thema Kunst und Computerspiele
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  • Kuratorenführung
    20.5.2016, 16.30 Uhr
    Die Revolution des Sehens
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  • Internationaler Museumstag
    22.5.2016, ab 11 Uhr
    Ganztägiges Familienprogramm im Museum
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Veranstaltungsprogramm

Das neue Programmheft ist da!

Eine Übersicht über unsere Führungen und Workshops sowie weitere Veranstaltungen für die Monate April bis Juni 2016 finden Sie jetzt in unserem aktuellen Programm.

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